3 Tage und 4 Nächte Tokyo.
Gesehen haben wir viel, kulinarisches probiert noch mehr und verstanden haben wir nix!
So sollte Urlaub sein. Vielleicht nicht für alle…
Schön wars trotzdem ![]()
und über Tokyo zurück nach Deutschland
May 19, 2010Ab in die Südsee
May 19, 2010Zum Abschluss unserer Reise folgte noch ein bisschen Urlaub ![]()
Um konkreter zu werden, die Südseeinselgruppe Cook Islands.
Dort besucht haben wir Rarotonga, die Hauptinsel und Aitutaki, eine der schoensten Inseln der Welt (vielleicht..).
Die Abenteuer dort beinhalteten Tauchen mit einem Hai, giftigen Fischen und einem Wrack, Rad- und Rollertouren um die Inseln, Cokosnusspalmen, weisser Sandstrand und wunderschönes, badewannenwarmes Wasser.
Autorenlesung
May 1, 2010Wer die Autoren dieses Blogs live treffen will, kann zur oeffentlichen Lesung am 22. Mai in Stuttgart kommen. Diese wird im Rahmen eines Grillfestes durchgefuehrt.
Prost.
Wer diesem freudigen Ereignis beiwohnen moechte sollte sich kurz melden (E-Mail, Blog, Nikis deutsche Handy-Nummer, …).
Gruesse aus Neuseeland
New Zealand – You say GoodBye and I say hello
April 30, 2010Neuseeland die Zweite ![]()
Da waren wir nun wieder in Christchurch um eine GoodBye Party zu feiern. Fuer Sam und Teemu, die mittlerweile gluecklich in Finnland angekommen sind. Uns hingegen zog es nochmals ins Landesinnere, zum hoechsten Berg Neuseelands, Mt. Cook. Zur Besteigung hat es leider nicht gereicht, aber zum Aufstieg zur Mueller-Hut und damit Panorama auf Mt. Cook und weitere 3000er, sowie Gletschern in Huelle und Fuelle.
Das war es dann aber mit der Suedinsel. Nach nochmals 2 Tagen Christchurch ging es dann mit einem Luxus-6-Bett-Campervan in Richtung Auckland. Nein, wir haben nicht zu viel Geld, wir haben nur der Firma KEA einen kleinen Gefallen getan. Ihr “Auto” musste sowieso nach Auckland und wir haben uns gerne dazu bereit erklaert;)
Unsere Route: Christchurch – Kaikoura – Picton – Wellington – Napier – Taupo – Rotorua – Taurange – Mount Manganui – KiwiCountry – Auckland.
Gefolgt wurden diese 5 Tage von 3 Tagen Coromandel Peninsula mit wilden Straenden, rauhen Bergen und Stille. Highlight war eine Delphin-Schule mit ca. 50 Tieren, die 10 meter von uns entfernt im Wasser gespielt haben.
Jetzt sind wir in Auckland und freuen uns auf unseren kleinen Urlaub auf die Cook Islands.
Neuseeland, die Suedinsel
April 18, 2010Da sind wir nun wieder in Neuseeland…
Nach ein Paar Tagen in Christchurch (mit unter anderem Besuch in New Brighton, Kaddi’s Geburtstag und Lachsfischen mit 100 anderen Anglern) ging es ab zum Nelson Lakes Nationalpark fuer einen entspannten 6 Tages Wander-Trip. Bei nur einem Regentag und sonst super Wetter, inklusive Kaiserwetter am Pass, fanden wir schnell wieder unsere koerperlichen Schwachstellen ![]()
Dann wurde es Ostern …. Sonne satt auf Luxus Campingplatz mit Sam und Teemu (Freunde aus Neuseeland / Finnland). Mit Grillen und Ostereiersuchen.
Nach Ostern ging es an die Westkueste und weiter zu einem weiteren Spaziergang am Arthurs Pass. Die Harman Pass Route. 3,5 Tage mit Hot Pools
Zum Glueck waren die Fluesse nach Ueberschwemmungen wieder so niedrig, dass eine Ueberqueerung moeglich und das Baden im Hot Pool nach etwas Buddelarbeit angenehm war.
Als letzten Track folgten noch die Welcome Flats. Noch mehr Hot Pools ![]()
Mittlerweile sitzen wir wieder in Christchurch nach Station in Queenstown, Wanaka, Gibbston Valley (Weingegend…hier ist gerade Erntezeit!!) und Lake Tekapo zum Fischen
(mal zur Abwechslung mit Erfolg eine Bachforelle) und bereiten uns auf unsere naechste Reise zur Nordinsel vor.
und zwei Wochen Peru
March 26, 2010Als Abschluss von Suedamerika folgte noch Peru.
Hauptstationen waren Cusco und Lima. 2 Hauptstaedte, die eine der Inkas und die andere der Spanier. Leider kann immer nur einer gewinnen und daher ist die eine Hauptstadt jetzt keine Hauptstadt mehr, sondern nur noch eine Touristenhochburg. Cusco ist der Ausgangspunkt zu MacchuPichu, der noch wegen Erdrutschen und Unwetterschaeden gesperrt ist. Daher konnten wir mit deutlich weniger Touristen die restlichen Sehenswuerdigkeiten, von denen es mehr als genug gibt, besichtigen.
Doch nach 5 Tagen, war es dann genug mit Inkaruinen und wir traten die 19-stuendige Busfahrt nach Lima an.
Lima: ca. 8 Millionen Peruaner am Meer. Tolle Kolonialgebaeude treffen sich mit chaotischer Grossstadt.
Neben shoppen waren wir noch shoppen und ein bisschen surfen…
Nach Lima war noch ein Tag Los Angeles und Santa Monica angesagt.
Jetzt sitzen wir in Neuseeland… aber davon bald mehr
Unser Gepaeck hat sich beim Shoppen doch ein wenig vermehrt
2 Wochen Bolivien
March 15, 20102 Wochen Bolivien ist viel zu kurz, aber es gibt immer ein zweites Mal…
Als Route waehlten wir
Uyuni, mit der Salar de Uyuni, der groessten Salzwueste der Erde;
Potosi, der hoechst gelegenen Stadt der Welt auf ca. 4000m und dem Silberbergwerk, dass Spanien grossen Reichtum und wenig Ehre beschehrte;
Sucre, der ehemaligen Hauptstadt Boliviens und ersten Uni-Stadt Suedamerikas
La Paz, der Hauptstadt;
und
Isla del Sol, im Titicacasee gelegen mit Inka-Ruinen und mehr.
- erster Bus in Bolivien
- Willkommen…
- Vicuña
- heisse Quellen in der Wueste
- Lama
- 3 kleine Musikanten
- Flamingos
- Insel der Fischer
- alles aus Salz
- auf nach Kyoto
- hier oben ist frische Luft
- Potosi
- Sucre
- Sucre
- La Paz
- Me and my donkey
- Picnic auf Isla del SOl
- Steg ohne Ende
von Santiago in die Wueste
February 27, 2010Santiago, die Hauptstadt Chiles, wurde uns im Vorfeld als nicht sehenswert und langweilig beschrieben. Daher wurden unsere Erwartungen um Weiten uebertroffen. Santiago hat, anders als Buenos Aires eine tolle Innenstadt. Mit Vulkankegeln, die als Aussichtsberge dienen und suuper Eisdielen in der Fussgaengerzone!!!. Das Highlight jedoch ist der Markt. Auf einer Groesse von gefuehlten 100000000 Fusballfeldern wird alles angeboten. Als Beispiel 3kg Erdbeeren fuer 1 Euro
und Fruchtshakes frisch aus dem Mixer.
Die Zeit bis zur Ankunft von Papi und Anne Schmahl verging daher schnell und auch die Stadtfuehrungen der Gaeste erwiesen sich als sehenswerter als erwartet.
Als zweiten Stopp unsere 14 Tage dauernden Tour “Chiles Norden” mit “Schmahl-Schaal-Schoener-Reisen” (buchbar ueber diese Webseite) wurde Valparaiso, die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt am Pazifik gewaehlt. Diese als schoenste Stadt Chiles beworbene Stadt ueberraschte uns mit interessanten Geruechen (nix gut) und etwas heruntergekommenen Haeusern. Ueber die 3 Tage, die wir dort verweilten, konnten uns die Zahnradbahnen auf die verschiedenen Huegel, auf denen die Stadt gebaut ist, eine Bootsfahrt durch den Hafen sowie der Strand von Viña del Mar doch eines besseren belehren. Negativ empfunden wurde nur ein kleiner Ueberfall auf unsere Kamera am hellichten Tage auf einem gut belebten Platz. Der moechtegern Dieb liess sich aber durch eine Ladung Wasser (war gerade am Trinken) in die Flucht schlagen. Im Nachhinein sollten wir erfahren, dass etwa jeder 2. Tourist in Valparaiso beklaut wurde…
Naechster Stopp: Mendoza. Auf besonderen Kundenwunsch wurde die Weinhauptstadt Argentiniens (wenn nicht sogar der Welt, doch Stadecken haelt bekanntlich diesen Titel) eingelegt. Die Fahrt dorthin war schon ein kleines Highlight. Einmal ueber die Anden, vorbei am hoechsten Berg der westlichen Hemisphere, dem Aconcagua, und hinein in die Wuestenlandschaft Argentiniens. Hier ist Obst- und Weinbau nur durch die Fluesse und Bewaesserungskanaele gespeist durch die Anden moeglich. Als Programm in Mendoza war eine Stadtrundfahrt mit Kaffee in der Fussgaengerzone, eine Fahrradtour durch die Weingebiete mit Verkostung (unter anderem frischem Sauvignon Blanc Most) und Privatfuehrung eines Weingutes sowie als Abschluss ein heiterer Grillabend auf dem Campingplatz.
Naechster Stopp: La Serena. Strand liegen, Sterne gucken und Pisco trinken.
Zum Ende der Tour folgte der Stopp in der Atacama-Wueste. Hier wurden die Lagunen des Hochlandes inklusive Flamingos, von Inkas gegruendeten Wuestendoerfern, die Salzwueste, die hoechst gelgegensten Geisire (4300m) der Welt, eine private Salzmine und das Mondtal besucht.
Insgesamt konnte diese Tour alle Teilnehmer vollstens zufriedenstellen.
und waehrend die einen im Flieger in die Kaelte sitzen, geht es fuer die anderen weiter nach Bolivien….
Leider gibt es dieses mal mehr Text als Bilder, da die Fotos ebenso in den Schnee geschickt wurden
zuerst kamen die Pinguine, dann der Sommer
February 1, 2010Nach unserem Ausflug durch Feuerland, das übrigens so heisst, weil die Argentinier gerne grillen (bzw. die Ur-Argentinier, die vor vielen Jahren von Magellan dort gesehen wurden), wollten wir von Punta Arenas noch ein paar Pinguine beobachten. Wir wählten eine kleine vorgelagerte Insel, namens Isla Magdalena als Destination. Hier brüten viiiiieeele Magellan-Pinguine und wir haben sogar welche gesehen, wie die Fotos zeigen
Im Anschluss ging es mit dem Flieger nach Norden und damit in den Sommer. Plötzlich kurze Hosen und 50er Sonnenblocker! Und das beste: das “Empfangskommitee”, Johanna, eine Freundin aus München, wartete schon am Flughafen. Und mit ihr und ihrem Auto ging es dann auch gleich los in Richtung Vulkanlandschaft. Vorerst durch das “deutsche” Chile mit Kuchen (chilenisches Wort) und leckerem selbstgemachten Eis, vorbei an Vulkankegeln und wunderschönen Seen, zu schönen Wasserfällen. Aber unser Ziel war die Puyehue Traverse, eine 5 Tageswanderung mit Vulkanbesteigung und Heissen Quellen. Den Wanderstartpunkt erreichten wir jedoch erst nach 2 Tagen, weil wir so fasziniert waren von dem Kuchen, den reifen Kirschen, dem wunderbaren Kaese, den super Empanadas und vorallem von einem Supermarktregal im riesen Einkaufscenter, in dem so viele deutsche Sachen standen, dass wir vor staunen die Zeit völlig vergessen haben
… Kaddi hat sich erst mal ein Glas Nusspli gekauft!
Und dann ging es zur Wanderung. Diese Tour war ein absulutes Highlight unserer Reise. Nicht nur das Wetter war perfekt, sonder auch die Landschaft. Durch Wald ging es in die karge Mondlandschaft, auf den Vulkan hinauf und weiter durch Lava- und Schneefelder zu heissen Quellen, die wie Oasen in der Wüste gelegen haben. Ein weiterer Tagestrip zu “Los Geisirs” zeigte die bunte Farbenwelt von der Vulkanlandschaft: blubbernde Schlammtöpfe, gelb-orangene Schwefelflecken. Nach weiteren erholenden Stops bei den heissen Quellen ging es wieder zurück zum Auto. Leider können die Bilder können die Realität nur erahnen lassen.
Nächster Stopp: Strassenstand mit 1kg Kirschen, Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren für jeden! Danach die kleine Stadt am Meer “Valdivia”. Hier studiert Johanna für ein jahr, und somit hatten wir einen richtigen Insider dabei. Valdivia ist stark von deutschen Einwanderern im Vorletzten Jahrhundert geprägt worden und man findet die Wurzeln heute noch. Wie z.B. in der Brauerei Kunstmann, die auch jedes Jahr ein Bierfest feiert (dieses Wochenende gewesen!).
Nach vielen Empanadas (Teigtaschen) mit Muschel- und Krebsfüllung, sowie Sonnebaden in Valdivia brauchten wir beide erst einmal ein kleinen Erholungsurlaub. Wir fuhren nach Pucón ein kleines Dörfchen am See, das sich am Fusse des Villaricas, einem noch aktiven Vulkan, befindet. Eigentlich wollten wir ein paar ruhige Tage am See verbringen… Aber das wollten wohl ALLE Chilenen auch
Unsere Tage dort, war ein Urlaub unter chilenischen Urlaubern. Alle mit Zelt, so wie wir. Leider hatten wir unseren Fernseher, Kühlschrank und die Glühbirne am langen Kabel bis zur nächsten Steckdose nicht dabei. Dennoch kann man super schwimmen, segeln und reiten (alles gemacht!) und wenn man am See ein paar Meter den Strand entlang geht findet man auch ein schönes Fleckchen zum Wildzelten. Somit wurden wir nicht von plärenden Pudeln und 3 verschiedenen Musikrichtungen aus verschiedenen Autoboxen und verschiedenen Richtungen geweckt
Nach unserem kleinen Urlaub sind wir nun wieder in Valdivia und warten auf unseren Nachtbus, der uns heute nach Santiago bringt. Dort bekommen wir wieder Besuch aus dem bitterkalten Deutschland (Papa Schmahl und Schwester Schmahl kommen, um ein bisschen Sonne zu sehen).
Danach dann wieder mehr
Am Ende der Welt…
January 14, 2010…ja, da waren wir die letzten Tage. Oder auf gut Deutsch: Am Arsch der Welt und wen wunderts noch beschisseneres Wetter
Trotzdem wunderschoen!!!
Feuerland, oder wie es hier heisst Tierra del Fuego ist der Ausgangsort fuer viele in die Antarktis. Das konnten wir uns leider nicht leisten… aber die grossen Boote und die Segelboote, die zum Eis aufbrechen haben wir gesehen. Wir haben unsere Tage in Ushuaia (Touristadt fuer alle, die in die Antarktis wollen), am Beagle Channel und auf einer sehr schoenen Wanderung durch das Valle Valdivieso verbracht. 5 Tage waren wir zwischen den Auslaeufern der Anden unterwegs, passierten Biberdaemme, Bergpaesse, Waelder, Taeler und vor allem Fluesse.
Kurzzusammenfassung:
- Es wurden Fuechse, Eulen, Condoren, Biber, Delphine und Pinguine gesichtet
- 5 Tage wandern: 2 1/2 Tage Dauerregen
Und Smartiegrosse Hagelkoerner
- Es wurden 6 1/2 Fluesse durchquert (2 1/2x Kniehoch, 3xOberschenkelhoch, 1x huefthoch)… Laut Reisefuehrer “Hopp across 5 streams”…den laut Reisefuehrer letzten “kneedeep” Fluss haben wir ausgelassen, denn sonst koennten wir den Bericht heute nicht schreiben
- Katrin wurde fast weggespuelt…
- nachdem wir wieder die Zivilisation erreicht haben wurde uns gesagt, dass die Fluesse so hoch sind wie schon seit 3 Jahren nicht mehr.
Ales in allem (nach den Frustkeksen und Schokolade) hat sich der Weg sehr gelohnt und auf jeden Fall zu empfehlen!!!
Die Bilder sprechen fuer sich
Sind jetzt wieder in der Zivilisation zurueck (in Punta Arenas), werden uns morgen die Pinguine anschauen und dann am Sonntag in Richtung Norden (zurueck nach Puerto Montt) aufbrechen.















































































































































































































































